Meilen, Punkte & Reisen.
Bonusprogramme verstehen, Karten klug wählen, unterwegs Rechte kennen.
Wie Meilen und Punkte entstehen, warum die Kreditkarte der eigentliche Motor ist, was US-Karten anders machen, was steuerfrei bleibt und welche Rechte Reisende haben. Mit allen Reports zum Thema.
Die Karte sammelt, nicht der Flug.
Vielfliegerprogramme wie Miles & More belohnen Flüge, den größten Teil ihrer Meilen verkaufen Airlines aber an Partner: Banken, Kreditkartenherausgeber, Hotels und Händler. Wer gezielt sammelt, bekommt deshalb die meisten Meilen über alltägliche Ausgaben mit der passenden Karte – und nicht über den Flug selbst.
Daneben gibt es Punkteprogramme von Banken und Fintechs, die sich in Meilen mehrerer Airlines umwandeln lassen. Sie sind flexibler, verlangen aber, dass Sie Umrechnungskurse, Gebühren und Verfallsregeln im Blick behalten.
Meilen, Punkte, Lounges.
Aktuelle Reports zu Programmen, Prämien und Rechten auf Reisen.
- Meilen
Miles & More wird umbenannt.
Was die neue „Lufthansa Group Miles & More“ für Sammler bedeutet und was gleich bleibt.
Report - Punkte
Revolut RevPoints.
Wie Sie Punkte sammeln, in Meilen umwandeln und wann sie verfallen.
Report - Lounges
Lounge ohne Business Class.
Was Einzelbesuche über Revolut kosten und ab wann sich ein Lounge-Pass lohnt.
Report - Rechte
Neue EU-Fluggastrechte.
Was sich bei Verspätung, Handgepäck und Erstattung ändert.
Report
Warum US-Karten mehr bieten.
In der EU sind die Gebühren, die Händler bei Zahlungen mit privaten Kreditkarten an die Banken zahlen, seit 2015 auf 0,3 Prozent gedeckelt. Damit fehlt Kartenherausgebern das Geld für große Prämien. In den USA gibt es diese Grenze für Kreditkarten nicht. Willkommensboni, Punkte pro Dollar und Reiseleistungen fallen dort deshalb oft deutlich großzügiger aus.
Der Haken: US-Karten setzen eine US-Kredithistorie voraus. Wer in Deutschland lebt, baut sie in der Regel über eine ITIN und eine eigene US-Firma auf. Wie das funktioniert, erklären die Guides Business Credit aufbauen und ITIN ohne Reise.
Die richtige Karte, die richtige Absicherung.
Vergleiche und Hintergründe für Unternehmer, die viel unterwegs sind.
- Vergleich
Kreditkarten im Vergleich.
Deutschland, USA und internationale Optionen nebeneinander.
Report - USA
Deutsche oder US-Kreditkarte?
Wo US-Karten bei Prämien und Limits mehr bieten – und was sie voraussetzen.
Report - Ohne SSN
US-Kreditkarte als Nicht-Resident.
Welche Karten ohne Social Security Number realistisch zugänglich sind.
Report - Unterwegs
Auslandskrankenversicherung.
Was Auswanderer und digitale Nomaden brauchen, wenn sie dauerhaft reisen.
Report
Was steuerfrei bleibt.
Prämien aus Kundenbindungsprogrammen sind in Deutschland bis 1.080 Euro im Jahr steuerfrei (§ 3 Nr. 38 EStG). Viele große Programme versteuern ihre Prämien zusätzlich pauschal, sodass beim Kunden nichts anfällt. Heikel wird es, wenn Meilen aus bezahlten Geschäftsreisen privat genutzt werden oder wenn Mitarbeiter Meilen aus Dienstreisen sammeln. Klären Sie das im Zweifel mit Ihrem Steuerberater.
Vom Konto zur Karte.
TAXXIT gründet US-LLCs, kümmert sich um EIN, ITIN und US-Geschäftskonto und begleitet den Aufbau von Business Credit bis zur ersten US-Business-Kreditkarte. Wo Sie heute stehen und welcher Weg zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch.
Fünf Fragen.
Über alltägliche Ausgaben mit einer Kreditkarte, die Punkte oder Meilen gutschreibt, und über Partner der Vielfliegerprogramme. Flüge allein bringen vergleichsweise wenig. Entscheidend ist, dass die Punkte in ein Programm fließen, das Sie tatsächlich nutzen.
US-Karten bieten oft höhere Willkommensboni und Prämien pro ausgegebenem Dollar, weil die Händlergebühren in den USA nicht wie in der EU gedeckelt sind. Sie setzen aber eine US-Kredithistorie voraus, für Deutsche in der Regel über ITIN und eine US-Firma.
Prämien aus Kundenbindungsprogrammen sind in Deutschland bis 1.080 Euro im Jahr steuerfrei (§ 3 Nr. 38 EStG). Viele Programme versteuern Prämien zudem pauschal für ihre Kunden. Werden Meilen aus Geschäftsreisen privat genutzt, sollten Sie das mit Ihrem Steuerberater klären.
Das regelt jedes Programm selbst. Viele Punkte verfallen nach einer bestimmten Zeit ohne Aktivität, manche gar nicht, solange das Konto aktiv ist. Prüfen Sie die Bedingungen Ihres Programms und nutzen Sie Punkte nicht als Wertanlage.
Mit einer US-LLC, EIN und einem US-Geschäftskonto können Sie Business Credit aufbauen und später US-Business-Kreditkarten beantragen, die Punkte und Reisevorteile bieten. Das dauert in der Regel Monate und setzt saubere Zahlungshistorie voraus.
TAXXIT Fachredaktion.
Geprüft wurden Gebühren, Bearbeitungszeiten der Behörden, Formularstände und alle genannten Fristen.
Nächste Durchsicht spätestens in sechs Monaten oder bei Rechtsänderung.
Die Guides entstehen aus der laufenden Mandatsarbeit: Gründungen in Wyoming, New Mexico, Florida und Delaware, Kontoeröffnungen bei US-Banken, EIN- und ITIN-Anträge sowie die Abstimmung mit deutschen Steuerberatern. Geschrieben wird von der Mandatsführung, gegengelesen von US-Attorneys und CPAs aus unserem Netzwerk. Was nicht belegbar ist, steht nicht drin.
Fachgebiete
- US-Gesellschaftsrecht (LLC, C-Corp)
- IRS-Meldepflichten (EIN, ITIN, Form 5472)
- Deutsche Hinzurechnungs- und Anzeigepflichten
- US-Banking und Business Credit
Ein Gespräch.
Dreißig Minuten. Antwort innerhalb eines Werktags.
