Family Office.
Vermögen über Generationen und Grenzen. Ruhig geführt, sauber dokumentiert, ein Ansprechpartner.
Kontext.
Ein Family Office ist kein Fonds und keine Vermögensverwaltung. Es ist die Verwaltung, die zwischen Ihren Anwälten, Steuerberatern, Banken und Managern sitzt und dafür sorgt, dass Struktur, Dokumentation und Reporting zusammenpassen — über zwei bis fünf Länder, zwei bis vier Generationen und meist ein Dutzend Gesellschaften. Wir treffen keine Anlageentscheidungen für Sie. Wir sorgen dafür, dass jede Entscheidung dokumentiert, steuerlich verortet und übergabefähig ist. Ruhe entsteht nicht aus Renditen, sondern aus Ordnung.
So läuft es.
Von der Bestandsaufnahme bis zum eingespielten Betrieb: sechs bis zwölf Monate.
- 01
Bestand aufnehmen
Vermögensarten, Länder, Rechtsformen, Zugriffe, Vollmachten, offene Verfahren. Eine Landkarte, bevor irgendetwas verändert wird.
- 02
Zielbild zeichnen
Wer soll was, wann, unter welchen Bedingungen erhalten. Wer entscheidet in Notlagen. Welche Werte bleiben in der Familie, welche werden ausgeglichen.
- 03
Struktur ordnen
Trusts, Stiftungen, Holdings, Verträge in der richtigen Reihenfolge. § 6 AStG, US-Estate-Tax, Erbschaftsteuer-DBA werden gleichzeitig gerechnet, nicht nacheinander.
- 04
Betrieb übernehmen
Konten, Reporting, Buchhaltung, Steuern, Compliance in DACH und USA. Ein fester Ansprechpartner, quartalsweise Berichte, jährliche Reviews.
- 05
Netzwerk koordinieren
Bestehende Steuerberater, Anwälte, Banker, Property Manager bleiben in ihrer Rolle. Wir sind der Punkt, an dem ihre Arbeit zusammenläuft — nicht die zusätzliche Meinung.
- 06
Übergabe vorbereiten
Rollen für die nächste Generation, dokumentierte Prozesse, Vollmachten, Notfallpläne. Nachfolge ist Struktur, nicht Ereignis.
Was oft falsch verstanden wird.
- BehauptungEin Family Office lohnt sich erst ab dreistelligem Millionenvermögen.
- TatsächlichDie Schwelle ist Komplexität, nicht Volumen. Zwei operative Unternehmen, US-Beteiligungen und drei Erben rechtfertigen Struktur eher als ein einzelnes großes Depot.
- BehauptungMein Steuerberater regelt das ohnehin.
- TatsächlichSteuerberater arbeiten pro Jahr, pro Gesellschaft, pro Land. Die Verbindung zwischen ihnen ist keine Beratungspflicht — sie ist die Aufgabe des Family Offices.
- BehauptungUS-Assets bleiben in den USA — der Rest in Deutschland.
- TatsächlichUS-Estate-Tax, Withholding, § 34c EStG und das DBA verbinden beide Seiten unweigerlich. Wer sie getrennt behandelt, zahlt doppelt oder meldet zu spät.
- BehauptungNachfolge wird geregelt, wenn es soweit ist.
- TatsächlichOhne dokumentierte Rollen, Vollmachten und Übergaberegeln bricht der Betrieb im Notfall zusammen. Nachfolge wird vorbereitet, wenn Ruhe herrscht — nicht im Ernstfall.
Ein Beispiel.
„Neun Monate nach dem ersten Gespräch stand der Betrieb: drei Holdings über zwei Länder, ein US-Trust, dokumentierte Übergaberegeln für zwei Töchter, quartalsweises Reporting. Der Steuerberater in München und der US-CPA in New York arbeiten seither gegen dieselbe Struktur."
- Dauer
- 9 Monate
- Länder
- DE / CH / US
- Gesellschaften
- 7
- Ansprechpartner
- 1
An dieser Stelle im Weg.
Jede Lösung hat einen Vorgänger und einen Nachfolger. Nicht als Verkaufsleiter, sondern als sachliche Reihenfolge, in der die Dinge tragen.
Tax Deeds.
Family Office beginnt dort, wo Assets Governance und langfristige Struktur brauchen.
Was daneben liegt.
Was enthalten ist.
Ein Preis, ein Umfang, ein Ansprechpartner. Keine Zusatzpositionen, die im Kleingedruckten auftauchen.
Alle Preise netto · zzgl. USt. wo anwendbar · keine versteckten Positionen
Was Unternehmer fragen.
Meist ab einem verwalteten Vermögen im niedrigen achtstelligen Bereich oder bei komplexer Struktur über mehrere Länder und Familienzweige.
Ein Gespräch.
Dreißig Minuten. Antwort innerhalb eines Werktags.
